Risikomanagement: Warum es so wichtig ist

Risikomanagement: Warum es so wichtig ist. Risiken sind immer da – egal ob wir sie sehen oder nicht. Und wenn wir sie nicht erkennen und einschätzen können, können sie uns ruinieren. In diesem Artikel wirst du erfahren, warum Risikomanagement so wichtig ist und welche Schritte du unternehmen kannst, um deine Risiken zu minimieren.

1. Risiken erkennen und einschätzen

Risiken erkennen und einschätzen ist eine der wichtigsten Aufgaben des Risikomanagements. Denn nur wenn man die Risiken kennt, kann man sie auch bewerten und gegebenenfalls vermeiden. Aber wie erkennt man Risiken? Und wie schätzt man sie richtig ein? Ein Risiko entsteht, wenn eine bestimmte Situation eintritt, die negativ ausfallen kann. Das bedeutet, dass es immer ein bestimmtes Maß an Unsicherheit gibt.

Die Schwere des Risikos hängt davon ab, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass es zu einem negativen Ausgang kommt, und welche Folgen dies hätte. Es gibt verschiedene Arten von Risiken: strategische, finanzielle, operative, technologische und soziale Risiken. Strategische Risiken entstehen zum Beispiel durch Fehler in der Unternehmensstrategie. Finanzielle Risiken sind zum Beispiel Engpässe in der Liquidität oder hohe Schulden.

Operative Risiken entstehen durch Fehler in der Organisation oder in den Prozessen. Technologische Risiken entstehen durch Fehler in der Technik oder durch unvorhersehbare technische Veränderungen. Soziale Risiken entstehen durch Veränderungen in der Gesellschaft, zum Beispiel durch Demografie oder Klimawandel. Um ein Risiko erkennen zu können, muss man also zunächst wissen, welche Arten von Risiken es gibt.

Danach muss man genau beobachten und analysieren, was in seinem Umfeld passiert. Nur so kann man erkennen, ob es Anzeichen für ein bestimmtes Risiko gibt. Wenn man ein Risiko erkannt hat, muss man es bewerten. Dazu muss man die Wahrscheinlichkeit einschätzen, dass es zu einem negativen Ausgang kommt, und die Folgen abschätzen, die dies hätte.

2. Risikomanagement als strategische Aufgabe – Risikomanagement: Warum es so wichtig ist

Risikomanagement ist die strategische Aufgabe, Risiken zu erkennen, zu bewerten und zu bewältigen. Risikomanagement ist also ein Prozess, der sich immer wiederholt. Dabei muss man regelmäßig die Risiken neu bewerten, denn sie ändern sich ja ständig. Zum Beispiel ändern sich die Wahrscheinlichkeiten, dass bestimmte Ereignisse eintreten, oder die Folgen, die sie haben. Risikomanagement ist eine wichtige strategische Aufgabe, weil Risiken die Ziele eines Unternehmens gefährden können.

Wenn man Risiken nicht erkennt oder nicht richtig bewertet, kann man schlechte Entscheidungen treffen. Diese Entscheidungen können das Unternehmen dann viel Geld kosten. Risikomanagement ist also sehr wichtig für das Überleben und den Erfolg eines Unternehmens.

3. Die Bedeutung von Kommunikation und Zusammenarbeit

Risikomanagement ist eine strategische Aufgabe, die nur in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen des Unternehmens erfolgreich sein kann. Denn Risiken betreffen das gesamte Unternehmen und nicht nur einzelne Bereiche. Eine wichtige Aufgabe des Risikomanagements ist es daher, alle relevanten Informationen zu sammeln und zu analysieren. Diese Informationen müssen dann an die Entscheidungsträger weitergegeben werden, damit sie die richtigen Entscheidungen treffen können. Ohne eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit kann das Risikomanagement jedoch nicht erfolgreich sein.

4. Warum Risikomanagement so wichtig ist

Risikomanagement ist ein sehr wichtiger Prozess, da es Unternehmen hilft, ihre Risiken zu identifizieren und zu minimieren. Dies ist besonders wichtig, da Risiken das Potenzial haben, das Unternehmen zu schädigen oder sogar zu ruinieren. Umso wichtiger ist es, dass man Risiken erkennt und einschätzen kann.

Nur so kann man auch rechtzeitig handeln und Schäden minimieren. Dafür gibt es verschiedene Instrumente des Risikomanagements. Zum Beispiel die Risikoanalyse oder das Risikomanagement-System. Mit Hilfe der Risikoanalyse werden zunächst alle möglichen Risiken identifiziert und bewertet. Danach wird entschieden, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um das jeweilige Risiko zu minimieren oder ganz zu vermeiden.

Das Risikomanagement-System ist ein Instrument, mit dem Unternehmen ihr Risiko-Management organisieren und verbessern können. Es hilft bei der Planung, Durchführung und Kontrolle von Risikomanagement-Maßnahmen. So kann sichergestellt werden, dass die Maßnahmen auch effektiv umgesetzt werden und die gewünschten Ergebnisse erzielt werden.

Buche dein Seminar „Risikomanagement: Warum es so wichtig ist“ bei S+P Seminare.

Risikomanagement: Warum es so wichtig ist

Erfolgreichste Unternehmen setzen auf ein effektives Risikomanagement – wir machen dich fit für die Zukunft!

S+P Seminare ist führend in der Weiterbildung, wenn es um das Thema „Risikomanagement: Warum es so wichtig ist“ geht. Wir bieten zahlreiche Seminare und Schulungen zu diesem Thema an, sodass Unternehmen ihr Potenzial voll ausschöpfen können. Mit dem Lehrgang Qualitätsmanager verhelfen wir Fachkräften und Führungskräften zum Erfolg.

Dein Nutzen mit dem Lehrgang Qualitätsmanager

Tag 1

  • Qualität im Fokus – Wie du deine Prozesse verbesserst
  • Aufgaben und Pflichten des Qualittäsmanagement-Beauftragten

Tag 2

  • Risikomanagement: Warum es so wichtig ist
  • Risikostrategie + Risikoinventur und Risiko-Workshop + Risikohandbuch
  • Limitsystem und Risikoreport mit ICAAP und ILAAP

 

Programm 1. Seminartag

Qualität im Fokus – Wie du deine Prozesse verbesserst

  • Lean-Prinzipien zur Gewohnheit machen
  • Fehlervermeidung mit Poka Yoke, FMEA und TQM
  • Die wichtigsten Erfolgstreiber im Qualitätsmanagement
    • M7 – sieben Management-Werkzeuge zur Qualitätssicherung
    • Verzögerungskosten (Cost of Delay) identifizieren und reduzieren
    • KVP/KAIZEN – Prozesse gezielt verbessern

Aufgaben und Pflichten des Qualitätsmanagement-Beauftragten

  • Der risikobasierte Ansatz für das Qualitätsmanagement-System
  • Festlegung der QM-Ziele und Planung
  • Umgang mit Risiken und Chancen
  • Qualitätsziele und deren Erreichung
  • Betriebliche Planung und Steuerung
  • Überwachung, Messung, Analyse und Bewertung der Ergebnisse
  • Maßstäbe für Steuerungs- und Kontrolltätigkeiten des QM-Beauftragten
  • Steuerung von nicht-konformen Ergebnissen

Die Zukunft des Qualitätsmanagements

  • Das Unternehmen verändern – Aufbau einer Innovationskultur
  • Einbettung im Gesamtchange – Schnittstellenbetrachtung
  • Agile Techniken als QM-Beauftragter erfolgreich umsetzen
  • Continuous Monitoring und Continuous Auditing
  • Agile Techniken für das QM-Reporting
  • Richtig Steuern im Neue Produkte / Märkte -Prozeß

 

Programm 2. Seminartag

Mindestanforderungen an das Risikomanagement

  • FISG und StaRUG: Neue Pflichten für das Risikomanagement und das interne Kontrollsystem
  • Aufgaben der Risikocontrolling-Funktion
    • Überwachungs- und Kontrollplan
    • Frühwarnindikatoren zur Risikoerkennung und Risikosteuerung

Risikostrategie + Risikoinventur + Risikohandbuch

  • Unternehmens- und Risikostrategie
  • Durchführung einer Risikoinventur und Aufbau eines Risikohandbuchs
  • Risiko-Workshop: Erfassung, Bewertung und Messung von Risiken
  • Methoden der Risiko-Erfassung: Qualitative und quantitative Risikobeschreibung + Ermittlung des Gesamtrisikos

Limitsystem und Risikoreport mit ICAAP und ILAAP

  • Mit ICAAP + ILAAP zu einer angemessenen Kapital- und Liquiditätsausstattung
    • Steuerungsansätze für die Ermittlung der Risikotragfähigkeit
  • Kapitalplanungsprozess, Risikoüberwachung und Reporting
    • Stresstests und Risikotragfähigkeit
  • Stresstests und Szenario-Analysen
  • Definition von klassischen Stresstests und inversen Stresstests

Risikomanagement

Seminar Projektleiter

Kontakt

Newsletter